Branchen LaVision arbeitet in enger Kooperation mit führenden Luftfahrt- und Automobilunternehmen, Universitäten und namhaften Forschungsinstituten. Branchen Anwendungen LaVision's innovative Produkte finden Einsatz in vielen wichtigen Anwendungsbereichen, wie der Strömungsmechanik, Materialprüfung, Verbrennungs-, Spray- und Partikelanalyse. Anwendungen Produkte LaVision's Imaging und Sensor Systeme bieten marktgerechte Lösungen für die Strömungs-, und Spray Analyse, Partikel-größenbestimmung, Flammen- und Rußcharakterisierung sowie die Materialinspektion. Produkte Techniken LaVision's Messsysteme basieren auf effizienten optischen Techniken, wie Particle Image Velocimetry (PIV), Laser induzierte Fluoreszenz (LIF und PLIF), Lichtstreuung oder digitaler Bildkorrelation (DIC). Techniken

Aktuelles

18.03.2014 | Erfahren Sie mehr über Optische Technologien in Wissenschaft, Forschung & Entwicklung in unserem Workshop den LaVision gemeinsam mit FLIR ausrichtet blue dot

20.01.2014 | LaVision gratuliert Herrn Prof. Dr. Andreas Dreizler und Herrn Prof. Dr. Christof Schulz zur Verleihung des diesjährigen Leibniz-Preises für Verbrennungsforschung. blue dot


Produktinnovationen

09.01.2014 | Kompakte Volumenoptik von LaVision zur Optimierung Ihrer Tomographischen PIV Messungen blue dot

14.10.2013 | LaVision bietet jetzt ein verbessertes Modell seines Image Doublers an. blue dot

07.10.2013 | Die Imager LX Kameraserie von LaVision ist nun auch mit CamLink Schnittstelle und höherer max. Bildrate erhältlich blue dot

3D Flammen-Visualisierung
3D Flammen-Visualisierung: tomografisch rekonstruierte 3D OH* Verteilung in einer vorgemischten CH4-Luft Flamme.

Tomographische PIV

Tomographisches PIV Experiment vom Flügelschlag einer in einem Windkanal fixierten Heuschrecke. Die Messung wurde durchgeführt mit einem 800 mJ Nd:YAG PIV Laser und 8 Imager sCMOS Kameras (5.5 Mpixel ), die mit der Programmable Timing Unit (PTU) von LaVision synchronisiert wurden.
Das Messvolumen betrug: 250 mm x 200 mm x 50 mm.

(Mit freundlicher Genehmigung des Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums (DLR), Goettingen und Dr. Richard J. Bomphrey, University of Oxford)